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Nachfolge-Beratung für Hausverwalter - so gelingt Ihr Unternehmensverkauf!
Hausverwalter – Dieser Brief kostet Sie Zeit, Nerven und oft auch Geld.

Martin Berger saß in seinem Büro und schüttelte den Kopf.
„Wie dumm war ich.“

Mitte 60. Seit 25 Jahren Inhaber einer etablierten Hausverwaltung in Berlin.
Dann kam dieser Brief:

„Wir kaufen Ihre Hausverwaltung.“
Professionell formuliert. Seriöser Eindruck.

Also hat er geantwortet.
Was dann folgte:

mehrere Gespräche mit unterschiedlichen Investorengruppen.
Hoffnung.

Und am Ende: keine Einigung.

Dafür aber:

– detaillierte Objektlisten und hundert Dokumente zusammengestellt
– tiefe Einblicke in seine Organisation gegeben
– viele Stunden Arbeit

Neben dem Tagesgeschäft.

„Ich dachte, das geht nebenbei“, sagte er.
Tut es nicht.

Der Fall ist kein Einzelfall.

Aktuell schreiben Investoren massenhaft Hausverwaltungen an.
Buy-and-Build ist das Schlagwort.
Klingt attraktiv.
Ist es aber oft nicht - für Sie als Verkäufer einer Hausverwaltung.

Im nächsten Beitrag zeige ich, wo das eigentliche Problem liegt –
und warum viele Hausverwalter hier Zeit, Verhandlungsspielraum und Energie verlieren.
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🔶UTILITY PARTNERS verzeichnet Zuwachs🔶

In den letzten 3 Monaten haben drei neue Kollegen bei uns angefangen, die unser Produkt- und Kundenportfolio ergänzen. Wir heißen Simon Kirfel, Sebastian Erdmann und Joachim Kopp herzlich Willkommen!

🔸Simon hat Wirtschaftsingenieurwesen und Technical Management studiert. Er bringt Erfahrung aus Produktentwicklung und Vertrieb bei e-regio mit, war am Aufbau eines digitalen Energieversorgers bei den Stadtwerken Kerpen beteiligt und hat zuletzt kommunale Wärmeplanungen in der Beratung verantwortet.

🔸Sebastian hat Maschinenbau, Erneuerbare Energien & Energieeffizienz sowie einen MBA studiert. Er war Instandhaltungsleiter im Erzeugungsbereich bei den Stadtwerken Bielefeld, arbeitete in Forschungsprojekten zu sektorgekoppelten Energiesystemen und Quartierskonzepten und war zuletzt Energiemanager in einem Konzern mit Verantwortung für über 200 Standorte.

🔸Joachim bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft mit, mit Schwerpunkt auf Digitalisierung, intelligenten Messsystemen und energiewirtschaftlicher IT. Nach Stationen bei EnBW/Netze BW war er Geschäftsführer bei der aktiver EMT GmbH und trieb dort Smart-Meter-Rollout und digitale Transformation voran – auch in Branchengremien rund um BMWK, BSI und ZVEI.

Wir freuen uns sehr, dass ihr dabei seid – herzlich willkommen im Team! 🙌

#NewJoiner #TeamGrowth #Energiewirtschaft #Willkommen
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8 Follower
1 Woche • Bearbeitet
Urteil der Woche: Beschränkung des Stimmrechts für bestimmte Eigentümergruppen

BGH stärkt Mitbestimmungsrechte in der WEG – Auswirkungen auf Beschlüsse und Gemeinschaftsordnungen

Ein Beitrag von GROSS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Der BGH erklärt Einschränkungen von Stimmrechten für unwirksam. Was bedeutet das für bestehende Regelungen in der WEG? Welche Folgen hat das für Beschlüsse im Alltag?

➡️ Weiterlesen: https://immo.ly/yua

#lewento #verwalterwissen
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Blitzverkauf: Hausverwaltung Region Schwarzwald-Baar mit 1.741 Einheiten zu verkaufen

In der Region Schwarzwald-Baar wird ein Hausverwaltungsbetrieb verkauft. Der Verwaltungsbestand umfasst insgesamt 1.741 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Dies teilt sich wie folgt auf:

• 1.557 Wohnungen in 92 Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG-Verwaltung)
• 24 Mietshäuser mit 184 Mietwohnungen
• 620 Stellplätze

Der Objektbestand ist regional stark konzentriert und vom Bürostandort aus schnell erreichbar. Das durchschnittliche WEG-Objekt hat hier 16,9 Wohneinheiten.

Erfahren Sie hier mehr: https://immo.ly/jep

Im laufenden Geschäftsjahr 2026 wird ein voraussichtlicher Jahresumsatz von 440.000 Euro netto erzielt. Wie sich daraus erkennen lässt, ist die Immobilienverwaltungs-Firma bislang preislich günstig am Markt aktiv. Der Inhaber entnimmt sich ein Geschäftsführergehalt in Höhe von 96.000 Euro jährlich. Zusätzlich verbleibt ein operativer Ertrag (vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) von voraussichtlich 31.000 Euro.

Gearbeitet wird mit einer zeitgemäßen serverbasierten Hausverwalter-Software.

Der Betrieb ist geprägt durch einen aktiv mitarbeitenden Inhaber, der mit großem persönlichem Engagement die Objekte und Kunden betreut. Das Unternehmen genießt bei den Kunden den Ruf, sehr engagiert und sehr gut erreichbar zu sein.
Erfahren Sie hier mehr: https://immo.ly/x33
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AUF DER IMMOBILIENMESSE DABEI: ASSETFY

Assetfy bietet eine innovative Plattform, die alle relevanten Immobiliendaten übersichtlich auf einer Karte darstellt. Nutzer erhalten Zugriff auf Flurstücke, Bodenrichtwerte, Bebauungspläne, Marktpreise, Heatmaps und einen exklusiven ALKIS Off-Market-Monitor.

So lassen sich Immobilienobjekte bereits vor der offiziellen Veröffentlichung erkennen und bewerten. Mit Assetfy können Makler, Projektentwickler, institutionelle Investoren und ambitionierte Privatanleger fundierte, datenbasierte Analysen durchführen, Chancen frühzeitig identifizieren und schneller als die Konkurrenz entscheiden.

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7 Follower
Wir machen wieder mit!
Sayao GmbH beteiligt sich erneut am Umwelt- und Klimapakt Bayern – mit qualifizierten freiwilligen Umweltleistungen und für drei weitere Jahre.

Warum ich das hier teile? Weil Nachhaltigkeit im Büro nicht bei „Papier sparen“ endet – und weil sich viele Maßnahmen sehr konkret in den Alltag von Büros übertragen lassen.
Was bei uns dazu gehört:
✅ LED bei mindestens 60 % der Leuchtkörper
✅ 100 % Ökostrom
✅ Elektro Fahrzeuge im Einsatz
und vieles mehr

3 Praxis Impulse für Immobilienverwalter
* Messen statt schätzen: Starten Sie mit wenigen, aber belastbaren Kennzahlen (z. B. Strom, Papier, Fahrtkilometer).
* Ökostrom + LED sind „Low Hanging Fruits“, die sich auch in Büros von Verwaltungen meist ohne Projektaufwand umsetzen lassen.
* Prozesse digitalisieren, wo es wirklich wirkt: Postausgang, Dokumentenmanagement, Eigentümerkommunikation, digitale Ablage – das spart Papier und Wege, und es entlastet Teams im Tagesgeschäft.

Auch andere Bundesländer bieten ähnliche Programme und Labels an.

Wer tiefer einsteigen möchte: Mein Buch 📖 „Digitalisierung in der Immobilienverwaltung: Technologie trifft Kommunikation: Die neue Qualität des Immobilienmanagements“ im Haufe-Verlag.

Ich freue mich auf den Austausch,
Angela Hartmann
Geschäftsführerin der Sayao GmbH
hartmann@sayao.de

Angela Hartmann ist Mitglied im Fachausschuss Digitalisierung der IHK für München und Oberbayern.

#digitalisierung #unternehmensberatung #hausverwalter #Kuenstlicheintelligenz
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Fachkräftemangel? Von wegen. Ihr sucht nur an den falschen Orten! ❌🏠

Hand aufs Herz: Wer von euch jammert noch über den Fachkräftemangel in der Immobilienbranche, während das Recruiting-Budget in verstaubten Stellenanzeigen versinkt? 💸

Die Wahrheit ist: Die Talente sind da. Sie haben nur keine Lust mehr auf komplizierte Bewerbungsprozesse und steife Anschreiben. Sie wollen gesehen werden und zwar dort, wo die Action stattfindet.

Genau deshalb ist das #OpenToWork-Banner auf der IMMOBILIENMESSE im Internet kein Zeichen von „Suche“, sondern ein verdammtes Statement! 🔥


Warum das bei den Besuchern so extrem positiv ankommt?

✅ Mut zur Offenheit: Es signalisiert: „Ich bin bereit für das nächste Level.“
✅ Eisbrecher-Garantie: Wer das Badge trägt, wird angesprochen. Punkt.
✅ Networking 2.0: Daraus entstehen keine Aktenberge, sondern echte Gespräche, frische Kontakte und ja, die Deals von morgen.


An alle Talente: Traut euch! Packt den grünen Rahmen um euer Profilbild. Es ist euer Ticket für neue Geschäftsbeziehungen oder den Job, der endlich zu euch passt.

An alle Unternehmen: Hört auf zu warten! Auf der IMMOBILIENMESSE im Internet könnt ihr eure Stellenangebote komplett kostenlos veröffentlichen. Wer hier nicht aktiv ist, darf sich später nicht über leere Schreibtische beschweren. 🤷‍♂️

Die Branche wandelt sich. Bist du Treiber oder nur Zuschauer?

Wir sehen uns auf der IMMOBILIENMESSE! 🚀

#Immobilienbranche #Fachkräftemangel #OpenToWork #Immobilienmesse #Networking #Recruiting #Jobsuche #RealEstate
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1 Woche • Bearbeitet
Das „Schwarze Loch“ nach der Messe: Warum viele Kontakte im Visitenkarten-Stapel verschwinden

Du kennst das Problem sicher: Drei Tage Messe, hunderte Gespräche, eine Tasche voller Visitenkarten und Notizzettel. Am Montag im Büro geht der Alltag weiter, das Team hat viel zu tun, die Nachbereitung wird verschoben. Nach zwei Wochen ist das Interesse vieler möglicher Kunden oder Investoren schon wieder verflogen. Die klassische Nachbereitung auf Papier ist das größte Problem im Vertrieb.


Wie eine digitale Messeplattform wie die IMMOBILIENMESSE – Die Nr. 1 im Internet diesen Ablauf verbessert:

1️⃣ Sofortige Nachverfolgung: Ein Klick des Besuchers erstellt direkt einen digitalen Kontakt. Es muss nichts mehr abgetippt oder entziffert werden.

2️⃣ Bessere Übersicht: Du siehst nicht nur, wer da war, sondern auch, welche Angebote angesehen wurden. So kannst du das erste Gespräch viel gezielter führen.

3️⃣ Direkte Kontaktaufnahme: Die Daten landen sofort im integrierten Nachrichtensystem. Ohne Zettel und ohne Übertragungsfehler.


👉 Mein Fazit: In einem Markt, der sich so schnell verändert wie in der Immobilienbranche, ist Schnelligkeit ein echter Vorteil. Wer drei Tage braucht, um eine Dankes-E-Mail zu schreiben, hat gegen die digitale Konkurrenz schon verloren.

Echte Nähe zum Kunden entsteht heute durch schnelle und passende Antworten. Die Technik dafür gibt es. Du musst sie nur nutzen.

Wie macht dein Team die Nachbearbeitung von Kontakten? Arbeitet ihr schon digital oder herrscht noch das Zettel-Chaos?
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KI im Verwaltungsalltag? 🤔

Am 9. April sind wir wieder beim Brandenburger Frühjahrsforum des VDIV Berlin-Brandenburg e. V. vertreten und blicken gespannt auf das vielfältige Vortragsprogramm. 🤗

Freuen Sie sich auf interessante Einblicke in aktuelle Themen wie Milieuschutz, Betriebskostenrecht, Betreiberpflichten und Bauordnungsrecht. Ein besonderes Highlight: Der Einsatz von KI-Lösungen im Verwaltungsalltag und Energieeinkauf. 🤩

Ein Tag voller praxisnaher Impulse und wertvoller Perspektiven erwartet Sie. Unsere Expert:innen sind vor Ort und freuen sich auf den Austausch sowie inspirierendes Networking.

👉 Sind Sie auch dabei?
Kommen Sie gerne auf uns zu
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Neuer Fachbeitrag in der AIZ – Das Immobilienmagazin

Ich freue mich, in der Ausgabe 3|26 der AIZ (IVD) mit einem Beitrag zum Thema Wohnfläche nach Umbau vertreten zu sein.

Worum geht es konkret?
- Umbauten im Bestand schaffen neue Wohnqualität – aber auch neue Probleme
- Denn: Wohnfläche und Wohnraum sind rechtlich nicht dasselbe
- Genau hier passieren in der Praxis die meisten Fehler

Viele gehen davon aus, dass alles, was „nutzbar“ ist, automatisch auch Wohnfläche ist. Das ist schlichtweg falsch!

In meinem Beitrag zeige ich unter anderem:
- warum die Wohnflächenverordnung (WoFlV) heute der Maßstab ist
- weshalb Baurecht und Wohnflächenberechnung zwingend zusammengedacht werden müssen
- und wie schnell z. B. ein ausgebauter Keller oder eine Terrasse falsch angesetzt wird

Kurz gesagt: Wer umbaut, verändert nicht nur die Immobilie – sondern oft auch unbemerkt die rechtliche Einordnung der Flächen.
Und genau das wird schnell zur Haftungsfalle.

Herzlichen Dank an Stephen Paul für die Idee und das Vertrauen, diesen Beitrag schreiben zu dürfen.

Das ist übrigens erst der Anfang: In den kommenden Ausgaben folgt eine ganze Artikelreihe rund um das Thema Wohnflächen.

Für alle die regelmäßig mit Immobilien zu tun haben, lohnt sich ein Blick in die AIZ – und besonders in dieses Thema.

Denn: Mehr als die Hälfte aller Wohnflächen ist falsch berechnet.
Beitrag der Wohnflächen-Akademie im AIZ - Umbau mit Folgen.pdf • 5 Seiten
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Interaktiv, informativ und unterhaltsam

Aktionen und Unterhaltung sorgen für Abwechslung in der Messhalle.

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