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Ich bin seit den ersten Stunden bei der Immobilienmesse dabei – anfangs aus Neugier, inzwischen aus Überzeugung. Digitalisierung begeistert mich, und das neue Format macht Lust auf mehr. Spannend, wie sich die Messe entwickelt und wie man immer wieder neue Impulse bekommt und neue Menschen und bekannte Gesichter trifft. Ich freue mich auf die nächsten Schritte und darauf, mich dort virtuell mit vielen weiteren Besuchern zu treffen. Sehen wir uns dort?
Angela Hartmann
Angela Hartmann Geschäftsführerin Sayao GmbH
Wir freuen uns sehr, dass wir die Immobilienmesse von Anfang an als Aussteller begleiten dürfen. Hier wurde etwas Großartiges geschaffen! Der Erfolg ist für uns sehr gut messbar. Das spricht für die Immobilienmesse, die wir noch sehr lange begleiten werden. Macht weiter so!
Dirk Burgschweiger
Dirk Burgschweiger Geschäftsführender Gesellschafter FACILITYSERVICE OWL FSO GmbH
Die permanente Immobilienmesse ist ein super Marktplatz, um sich zu präsentieren, gesehen zu werden und neue Geschäfte anzubahnen. Die Sichtbarkeit der Immobilienmesse im Internet ist der Wahnsinn! Man merkt, dass es von langer Hand vorbereitet wurde und ist der neue Gamechanger in der Immobilienbranche! Unbedingt ein Besuch wert – und das Mitmachen lohnt!
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Carsten Nessler Baugutachter | Speaker | Autor ImmoWert Hessen

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Bauzinsen 2026 - das Kaufthema Nummer 1 bei Immobilien

Rund 3,7 bis 4,1 Prozent für eine zehnjährige Zinsbindung – je nach Eigenkapital und Bonität. Für viele Kaufinteressenten klingt das nach einem schlechten Zeitpunkt.

Der Vergleichsmaßstab ist dabei entscheidend – und oft der falsche.
Wer die heutigen Zinsen mit 2020 vergleicht, vergleicht zwei Ausnahmesituationen miteinander. Die Phase von 2015 bis 2022 war historisch einmalig: Leitzins bei null, negative Anleiherenditen, Baugeld zeitweise unter einem halben Prozent. Das war keine Normalität – es war ein geldpolitisches Experiment ohne Vorläufer in der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Der breitere historische Kontext sieht anders aus: Im Jahr 1981 lagen die Bauzinsen bei über zwölf Prozent. In den 1990er Jahren zahlten Käufer regelmäßig sieben bis neun Prozent. Zur Jahrtausendwende waren sechs Prozent für eine zehnjährige Zinsbindung Standard. Der Durchschnitt von 1980 bis 2025 liegt laut immobilienfinanzierung.de bei rund 5,5 Prozent. Gemessen daran ist das aktuelle Niveau unterdurchschnittlich – nicht günstig wie 2020, aber historisch moderat.

Hinzu kommt die aktuelle Marktlage: Die EZB hat bei ihren letzten beiden Sitzungen die Leitzinsen unverändert gelassen. Die Entscheidung wurde wegen der aktuellen Situation soeben auf Juni 2026 verschoben – die Bank betont ihren datenabhängigen Kurs. Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen, an denen sich Bauzinsen orientieren, haben im März 2026 einen neuen Hochstand markiert. Ein deutlicher Zinsrückgang ist nach Einschätzung der meisten Marktbeobachter kurz- bis mittelfristig unwahrscheinlich.

Was bedeutet das für Kaufentscheidungen?

Eigenkapital schlägt Zinshöhe:
Interhyp-Daten aus April 2026 zeigen Topzinsen ab 3,69 % bei niedrigem Beleihungsauslauf – bei 80 % Beleihung steigt der Satz auf rund 3,84 %, bei höherem Risiko auf über 4,10 %. Wer 20 bis 30 % Eigenkapital einbringt, verbessert die Konditionen spürbar.

Zinsbindung als Planungsinstrument:
Lange Zinsbindungen – zehn oder fünfzehn Jahre – sichern das aktuelle Niveau ab und schaffen Verlässlichkeit für die Kalkulation.

Förderung gezielt einsetzen:
Die KfW bietet 2026 zinsgünstige Darlehen für unterschiedliche Zielgruppen – KfW 124 für alle Käufer (bis 100.000 €), KfW 300 für Familien mit Kindern (bis 270.000 €), KfW 297/298 für klimafreundliche Neubauten (bis 150.000 €). Der Antrag muss vor dem notariellen Kaufvertrag gestellt werden.

Strukturelle Marktlage berücksichtigen:
Das Wohnungsdefizit in Deutschland liegt laut Pestel-Institut bei rund 1,4 Millionen Einheiten. Der Neubau deckt den Bedarf 2026 laut BVR-Prognose nur zu etwa 58 Prozent. Bestandsimmobilien bleiben in diesem Umfeld ein knappes Gut.

Planungssicherheit entsteht nicht durch das Warten auf den perfekten Zinssatz. Sie entsteht durch eine solide Finanzierungsstruktur, ausreichend Eigenkapital und den gezielten Einsatz verfügbarer Fördermittel.
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