2026 ist kein Neustart – es ist die neue Normalität am Immobilienmarkt (und als Eigentümer sollten Sie jetzt anders denken)
Die letzten Jahre haben viele Eigentümer an ein Tempo gewöhnt, das es so erstmal nicht mehr gibt: schnelle Zusagen, kurze Vermarktungszeiten, Preissteigerungen „von allein“. 2026 läuft anders – nicht schlechter, aber kalkulierter.
Hier sind die Punkte, die Sie als Eigentümer wirklich auf dem Schirm haben sollten:
1) Zinsen bleiben der Taktgeber – und damit auch die Kaufkraft
Finanzierung ist und bleibt teurer als in den Boomjahren. Käufer rechnen strenger, vergleichen mehr und brauchen länger für Entscheidungen. Das wirkt direkt auf:
* Nachfrage (wer kann sich was leisten?)
* Preisfindung (was ist wirklich finanzierbar?)
* Vermarktungsdauer(mehr Gespräche, mehr Abstimmungen, mehr „zweite Runde“)
2) Es ist kein pauschaler Käufermarkt – es ist ein selektiver Markt
Verkauft wird weiterhin. Aber nicht „alles gleich gut“. Liquidität entsteht vor allem dort, wo Lage, Zustand und Nutzbarkeit zusammenpassen.
Immobilien, die da nicht sauber liefern, verlieren meist zuerst Zeit – und wenn der Markt nicht „dreht“, irgendwann auch Preis.
3) Lage wirkt wieder gnadenlos – manchmal entscheidet die Straße, nicht die Stadt
Mikrolage, Infrastruktur, Umfeld, Stellplatzsituation, Zuschnitt: Das sind wieder harte Preisfaktoren.
Heißt für Sie als Eigentümer: Eine Bewertung „nach Gefühl“ oder nach einem einzelnen Vergleichsangebot aus dem Nachbarort reicht nicht mehr.
4) Energie & Objektqualität sind Teil der Preisverhandlung (ob man will oder nicht)
Viele Käufer kalkulieren Sanierung, laufende Kosten und Fördermöglichkeiten direkt mit ein. Das verändert Gespräche – und macht Vorbereitung wertvoll:
* Unterlagen sauber (Energieausweis, Pläne, Modernisierungen, Rechnungen)
* Stärken sichtbar, Schwächen ehrlich eingeordnet
* Eine Preisstrategie, die Käuferlogik und Marktwerte verbindet
5) Neubau bleibt knapp – das stabilisiert gute Bestände, aber erhöht die Anforderungen
Neubau kommt zu langsam nach. Das stützt grundsätzlich den Bedarf – gleichzeitig werden Käufer bei Bestandsimmobilien anspruchsvoller: Wenn Neubau teuer ist, muss Bestand entweder top sein oder realistisch bepreist.
Was heißt das für Ihren Verkauf 2026 konkret?
Die Hochzeiten sind vorbei. Dafür gewinnen Eigentümer, die jetzt professionell vorgehen:
* realistischer Angebotspreis statt „mal testen“
* klare Positionierung (für welche Käufer passt Ihre Immobilie wirklich?)
* Vermarktung mit Plan (Zielgruppe, Story, Unterlagen, Besichtigungslogik, Nachverhandlung)
Genau hier trennt sich 2026 die Spreu vom Weizen – und genau hier zahlt sich Erfahrung aus.
Warum ERA dabei hilft:
Ein guter Verkauf ist 2026 weniger „Glück“ und mehr Methodik: Marktverständnis, Daten, Argumentation, Verhandlungsführung.
Als ERA Partner bringen wir genau das zusammen: regionale Marktkenntnis, erprobte Prozesse, belastbare Vergleichswerte – und die Erfahrung aus einem Netzwerk, das seit Jahren durch unterschiedliche Marktphasen geht.
Wenn Sie wollen, schauen wir gemeinsam drauf:
* Welche Zielgruppe ist realistisch?
* Welche Vermarktungsdauer ist in Ihrer Lage aktuell normal?
* Welche Preisstrategie ist klug – und wie begründen wir sie sauber im Gespräch?
Kurze Nachricht mit Ort, Objektart und groben Eckdaten reicht – dann bekommen Sie eine klare Einschätzung, ob 2026 für Ihren Verkauf ein guter Zeitpunkt ist und welche Stellschrauben den größten Effekt haben.
Die letzten Jahre haben viele Eigentümer an ein Tempo gewöhnt, das es so erstmal nicht mehr gibt: schnelle Zusagen, kurze Vermarktungszeiten, Preissteigerungen „von allein“. 2026 läuft anders – nicht schlechter, aber kalkulierter.
Hier sind die Punkte, die Sie als Eigentümer wirklich auf dem Schirm haben sollten:
1) Zinsen bleiben der Taktgeber – und damit auch die Kaufkraft
Finanzierung ist und bleibt teurer als in den Boomjahren. Käufer rechnen strenger, vergleichen mehr und brauchen länger für Entscheidungen. Das wirkt direkt auf:
* Nachfrage (wer kann sich was leisten?)
* Preisfindung (was ist wirklich finanzierbar?)
* Vermarktungsdauer(mehr Gespräche, mehr Abstimmungen, mehr „zweite Runde“)
2) Es ist kein pauschaler Käufermarkt – es ist ein selektiver Markt
Verkauft wird weiterhin. Aber nicht „alles gleich gut“. Liquidität entsteht vor allem dort, wo Lage, Zustand und Nutzbarkeit zusammenpassen.
Immobilien, die da nicht sauber liefern, verlieren meist zuerst Zeit – und wenn der Markt nicht „dreht“, irgendwann auch Preis.
3) Lage wirkt wieder gnadenlos – manchmal entscheidet die Straße, nicht die Stadt
Mikrolage, Infrastruktur, Umfeld, Stellplatzsituation, Zuschnitt: Das sind wieder harte Preisfaktoren.
Heißt für Sie als Eigentümer: Eine Bewertung „nach Gefühl“ oder nach einem einzelnen Vergleichsangebot aus dem Nachbarort reicht nicht mehr.
4) Energie & Objektqualität sind Teil der Preisverhandlung (ob man will oder nicht)
Viele Käufer kalkulieren Sanierung, laufende Kosten und Fördermöglichkeiten direkt mit ein. Das verändert Gespräche – und macht Vorbereitung wertvoll:
* Unterlagen sauber (Energieausweis, Pläne, Modernisierungen, Rechnungen)
* Stärken sichtbar, Schwächen ehrlich eingeordnet
* Eine Preisstrategie, die Käuferlogik und Marktwerte verbindet
5) Neubau bleibt knapp – das stabilisiert gute Bestände, aber erhöht die Anforderungen
Neubau kommt zu langsam nach. Das stützt grundsätzlich den Bedarf – gleichzeitig werden Käufer bei Bestandsimmobilien anspruchsvoller: Wenn Neubau teuer ist, muss Bestand entweder top sein oder realistisch bepreist.
Was heißt das für Ihren Verkauf 2026 konkret?
Die Hochzeiten sind vorbei. Dafür gewinnen Eigentümer, die jetzt professionell vorgehen:
* realistischer Angebotspreis statt „mal testen“
* klare Positionierung (für welche Käufer passt Ihre Immobilie wirklich?)
* Vermarktung mit Plan (Zielgruppe, Story, Unterlagen, Besichtigungslogik, Nachverhandlung)
Genau hier trennt sich 2026 die Spreu vom Weizen – und genau hier zahlt sich Erfahrung aus.
Warum ERA dabei hilft:
Ein guter Verkauf ist 2026 weniger „Glück“ und mehr Methodik: Marktverständnis, Daten, Argumentation, Verhandlungsführung.
Als ERA Partner bringen wir genau das zusammen: regionale Marktkenntnis, erprobte Prozesse, belastbare Vergleichswerte – und die Erfahrung aus einem Netzwerk, das seit Jahren durch unterschiedliche Marktphasen geht.
Wenn Sie wollen, schauen wir gemeinsam drauf:
* Welche Zielgruppe ist realistisch?
* Welche Vermarktungsdauer ist in Ihrer Lage aktuell normal?
* Welche Preisstrategie ist klug – und wie begründen wir sie sauber im Gespräch?
Kurze Nachricht mit Ort, Objektart und groben Eckdaten reicht – dann bekommen Sie eine klare Einschätzung, ob 2026 für Ihren Verkauf ein guter Zeitpunkt ist und welche Stellschrauben den größten Effekt haben.