Ich bin Ü50 – na und?
In der heutigen Arbeitswelt scheint oft zu gelten: „Jung, hip und digital – nur so geht’s!“ Der Jugendwahn macht auch vor den Bürotüren nicht halt. Frische Ideen, schnelle Auffassungsgabe und ein Instagram-Profil sind plötzlich wichtiger als Erfahrung, Gelassenheit und die Fähigkeit, auch in stürmischen Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren. Doch ist das wirklich der richtige Weg?
Wer mit Ü50 noch im Job steht, kennt das: Plötzlich wird man gefragt, ob man mit „den neuen KI-Tools“ klarkommt, ob man „noch flexibel genug“ ist oder „mit den Jungen mithalten kann“. Dabei wird oft übersehen, dass gerade die Mischung aus Erfahrung und frischem Wind die besten Ergebnisse bringt. Lebens- und Berufserfahrung sind keine Altlasten, sondern ein Schatz! Wir wissen, wie man Krisen meistert, Netzwerke aufbaut und auch mal einen Konflikt löst, ohne gleich den ganzen Laden lahmzulegen.
Statt jung gegen alt auszuspielen, sollten Unternehmen auf Teamwork setzen: Die Jungen bringen neue Ideen und technisches Know-how, die Älteren liefern Erfahrung, Weitblick und oft auch die nötige Portion Gelassenheit. Ein begleitendes Coaching kann helfen, unterschiedliche Denk- und Arbeitsweisen nicht als Konflikt, sondern als Chance zu sehen. So entsteht ein echtes Dream-Team!
Mein Appell an alle Arbeitgeber: Schaut nicht nur auf das Geburtsdatum im Lebenslauf! Wer auf die Kompetenz und Erfahrung der Ü50 verzichtet, verschenkt Potenzial und Innovationskraft. Nutzt die Vielfalt im Team für eure Unternehmensentwicklung und macht die Arbeitswelt ein Stück besser.
Denn: Ich bin Ü50 – na und?
In der heutigen Arbeitswelt scheint oft zu gelten: „Jung, hip und digital – nur so geht’s!“ Der Jugendwahn macht auch vor den Bürotüren nicht halt. Frische Ideen, schnelle Auffassungsgabe und ein Instagram-Profil sind plötzlich wichtiger als Erfahrung, Gelassenheit und die Fähigkeit, auch in stürmischen Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren. Doch ist das wirklich der richtige Weg?
Wer mit Ü50 noch im Job steht, kennt das: Plötzlich wird man gefragt, ob man mit „den neuen KI-Tools“ klarkommt, ob man „noch flexibel genug“ ist oder „mit den Jungen mithalten kann“. Dabei wird oft übersehen, dass gerade die Mischung aus Erfahrung und frischem Wind die besten Ergebnisse bringt. Lebens- und Berufserfahrung sind keine Altlasten, sondern ein Schatz! Wir wissen, wie man Krisen meistert, Netzwerke aufbaut und auch mal einen Konflikt löst, ohne gleich den ganzen Laden lahmzulegen.
Statt jung gegen alt auszuspielen, sollten Unternehmen auf Teamwork setzen: Die Jungen bringen neue Ideen und technisches Know-how, die Älteren liefern Erfahrung, Weitblick und oft auch die nötige Portion Gelassenheit. Ein begleitendes Coaching kann helfen, unterschiedliche Denk- und Arbeitsweisen nicht als Konflikt, sondern als Chance zu sehen. So entsteht ein echtes Dream-Team!
Mein Appell an alle Arbeitgeber: Schaut nicht nur auf das Geburtsdatum im Lebenslauf! Wer auf die Kompetenz und Erfahrung der Ü50 verzichtet, verschenkt Potenzial und Innovationskraft. Nutzt die Vielfalt im Team für eure Unternehmensentwicklung und macht die Arbeitswelt ein Stück besser.
Denn: Ich bin Ü50 – na und?