Hausverwalter – Dieser Brief kostet Sie Zeit, Nerven und oft auch Geld.
Martin Berger saß in seinem Büro und schüttelte den Kopf.
„Wie dumm war ich.“
Mitte 60. Seit 25 Jahren Inhaber einer etablierten Hausverwaltung in Berlin.
Dann kam dieser Brief:
„Wir kaufen Ihre Hausverwaltung.“
Professionell formuliert. Seriöser Eindruck.
Also hat er geantwortet.
Was dann folgte:
mehrere Gespräche mit unterschiedlichen Investorengruppen.
Hoffnung.
Und am Ende: keine Einigung.
Dafür aber:
– detaillierte Objektlisten und hundert Dokumente zusammengestellt
– tiefe Einblicke in seine Organisation gegeben
– viele Stunden Arbeit
Neben dem Tagesgeschäft.
„Ich dachte, das geht nebenbei“, sagte er.
Tut es nicht.
Der Fall ist kein Einzelfall.
Aktuell schreiben Investoren massenhaft Hausverwaltungen an.
Buy-and-Build ist das Schlagwort.
Klingt attraktiv.
Ist es aber oft nicht - für Sie als Verkäufer einer Hausverwaltung.
Im nächsten Beitrag zeige ich, wo das eigentliche Problem liegt –
und warum viele Hausverwalter hier Zeit, Verhandlungsspielraum und Energie verlieren.