Eine Rechnung kann auf den Euro genau sein und trotzdem auf einer unsicheren Annahme beruhen.
Mich interessiert deshalb eure Praxis: Welche Angabe hinterfragt ihr bei einem Immobilienangebot zuerst?
• Die Miete: tatsächlich vereinbart oder nur als möglich dargestellt?
• Die laufenden Kosten: nachvollziehbar belegt oder pauschal angesetzt?
• Den Gebäudezustand: welche Maßnahmen sind bereits absehbar?
Für ImmoPilot360 ist genau diese Trennung wichtig: Eingaben und Annahmen nachvollziehbar zusammenbringen, bevor man Ergebnisse interpretiert. Das Softwareprojekt befindet sich aktuell in einer geschlossenen Testphase.
Welche Unterlage oder Rückfrage hat euch schon einmal geholfen, ein Angebot anders einzuschätzen? Ich freue mich auf den fachlichen Austausch.
www.immopilot360.de #Immobilien #Immobilienkauf #PropTech