Die meisten Immobiliendaten stammen aus zweiter oder dritter Hand. Wir ändern das an der Wurzel.
Wenn Entscheidungen über Millionenwerte getroffen werden, reicht kein „Bauchgefühl“ und keine aggregierte Blackbox-Zahl eines Drittanbieters. Es braucht nachvollziehbare Herkunft, volle Transparenz und Tiefe.
Deshalb startet Inspectius den Inspectius Datacube – unsere neue Dateninfrastruktur für die professionelle Immobilienwirtschaft:
122 Datenkategorien direkt aus amtlichen Primärquellen (Kataster, BORIS-Bodenrichtwerte, Geodaten, Baurecht etc.) statt Zukauf von kommerziellen Datenbrokern.
9 Dimensionen für jedes Objekt: Von Kataster, Quartier und Energie über detaillierte Risikoanalysen (Hochwasser, Bergbau, Erdbeben) bis hin zum transparenten Risikoscore (0–100).
Die Brücke zur Realität („Capture“): Wir verbinden externe Primärdaten nahtlos mit der mobilen Vor-Ort-Aufnahme via Smartphone/Tablet (Zustand, Raummaße, Grundriss).
International einsetzbar: Live in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und 5 weiteren europäischen Märkten.
Enterprise-Ready: Vollständig via REST-API in Kernsysteme integrierbar (z. B. SAP RE-FX, SAP Business One und Non-SAP-Landschaften).
Das Ziel: Asset Manager, Banken, Portfoliohalter und Makler erhalten verlässliche, adressbezogene Entscheidungsgrundlagen in Sekunden – ohne manuelle Recherchebrüche.
Pilotprojekte gestartet:
Für institutionelle Portfoliohalter analysieren wir im Rahmen von Pilotprojekten Stichproben von 50 bis 200 Objekten und bereiten diese direkt in einem interaktiven Portfolio-Board auf.
Welche Datenquellen bereiten euch in der Due Diligence aktuell noch das meiste Kopfzerbrechen? Schreibt es gerne in die Kommentare oder kontaktiert Jonas Kops direkt für eine Demo.
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