Woher unsere Daten kommen
Zu jeder deutschen Adresse existieren belastbare amtliche Daten: Bodenrichtwert, Flurstück, Bebauungsplan, Denkmalschutz, Hochwasserzone, Gebäudeumriss. Sie fehlen nicht — sie liegen verteilt auf sechzehn Landesverwaltungen und dutzende Fachdienste, jeder mit eigenem Format und eigenen Nutzungsbedingungen.
Diese Zusammenführung ist unsere Arbeit: 121 Datenkategorien in neun Ländern, geordnet in neun Dimensionen — von Standort und Kataster über Recht, Risiko und Wert bis zum Risikoscore, der vierzehn gewichtete Teildimensionen verdichtet.
Direkt von den Ämtern. Bodenrichtwerte (BORIS) und Liegenschaftsdaten (ALKIS) binden wir in je 15 von 16 Bundesländern unmittelbar an den Landesdiensten an, dazu rund 39 Millionen Gebäudeumrisse. Kein Datenhändler dazwischen — nur so trägt jede Angabe Quelle, Lizenz und Stand.
Auch die Lücken. Wo eine Lizenz das Einbinden untersagt, zeigen wir keinen Wert, sondern verlinken die amtliche Karte und nennen den Grund. Eine benannte Lücke ist belastbarer als ein Wert, den wir nicht zeigen dürfen.
Das Ergebnis: eine Objektakte, in der jede Angabe belegt ist und Lücken sichtbar bleiben.
Nicht jede Kategorie liegt zu jeder Adresse vor — die Abdeckung hängt davon ab, was das jeweilige Land freigibt.
Der Kurzcheck auf
inspectius-re.de zeigt für eine konkrete Adresse, was verfügbar ist — und was nicht.