„Kleine WEGs sind unwirtschaftlich.“ Diesen Satz ist zu einfach.
Das eigentliche Problem ist nicht die Anzahl der Einheiten, sondern die Struktur und die Prozesse bei der Verwaltung:
→ Der Verwaltungsaufwand sinkt kaum, egal ob eine WEG 30 oder 6 Einheiten hat.
→ Konflikte treffen die gesamte Gemeinschaft härter.
→ Beschlüsse werden persönlicher. Einzelstimmen wiegen schwerer.
Was tatsächlich hilft, sind fünf konkrete Punkte:
1. Standardisierte, konsequent digitalisierte Prozesse statt Einzelfalllösungen
2. Klare Trennung zwischen Standardleistung und Sonderaufwand
3. Transparente Zuständigkeiten und Kommunikationswege
4. Ein Leistungsangebot, das auf kleine Gemeinschaften zugeschnitten ist – nicht das große Portfolio im Kleinformat
5. Ein Vergütungsmodell, das den tatsächlichen Aufwand abbildet, nicht die Einheitenzahl
Kleine WEGs brauchen kein Mitleid und keine Kompromisslösung für „Nebenbei-Kunden“. Sie brauchen ein eigenes Konzept, dann werden sie zu einem profitablen Segment.
Und ja, es gibt Eigentümergemeinschaften, die schlicht und ergreifend nicht verwaltbar sind. Da helfen dann keine Strukturen, keine Prozessoptimierungen, keine KI und keine guten Moderationstechniken.
Mehr zum Thema auch in meinem Buch „Digitalisierung in der Immobilienverwaltung – Technologie trifft Kommunikation“, erschienen im Haufe-Verlag.
Angela Hartmann
Geschäftsführerin sayao GmbH
hartmann@sayao.de
#unternehmensberatung #kleineWEG #digitalisierung #prozessoptimierung
Das eigentliche Problem ist nicht die Anzahl der Einheiten, sondern die Struktur und die Prozesse bei der Verwaltung:
→ Der Verwaltungsaufwand sinkt kaum, egal ob eine WEG 30 oder 6 Einheiten hat.
→ Konflikte treffen die gesamte Gemeinschaft härter.
→ Beschlüsse werden persönlicher. Einzelstimmen wiegen schwerer.
Was tatsächlich hilft, sind fünf konkrete Punkte:
1. Standardisierte, konsequent digitalisierte Prozesse statt Einzelfalllösungen
2. Klare Trennung zwischen Standardleistung und Sonderaufwand
3. Transparente Zuständigkeiten und Kommunikationswege
4. Ein Leistungsangebot, das auf kleine Gemeinschaften zugeschnitten ist – nicht das große Portfolio im Kleinformat
5. Ein Vergütungsmodell, das den tatsächlichen Aufwand abbildet, nicht die Einheitenzahl
Kleine WEGs brauchen kein Mitleid und keine Kompromisslösung für „Nebenbei-Kunden“. Sie brauchen ein eigenes Konzept, dann werden sie zu einem profitablen Segment.
Und ja, es gibt Eigentümergemeinschaften, die schlicht und ergreifend nicht verwaltbar sind. Da helfen dann keine Strukturen, keine Prozessoptimierungen, keine KI und keine guten Moderationstechniken.
Mehr zum Thema auch in meinem Buch „Digitalisierung in der Immobilienverwaltung – Technologie trifft Kommunikation“, erschienen im Haufe-Verlag.
Angela Hartmann
Geschäftsführerin sayao GmbH
hartmann@sayao.de
#unternehmensberatung #kleineWEG #digitalisierung #prozessoptimierung